Es heißt immer so schön: 

Aller Anfang ist schwer….doch ist das so? Ich empfand es leicht diesen Schritt zu gehen. Wir haben einfach angefangen……ohne jede Unterstützung, denn wir wollten etwas unbedingt. 

Was wir genug hatten:

Die Bereitschaft unsere wenige Zeit einzubringen

MUT zu kämpfen und den unbändigen Willen etwas voran zu bringen

Diese Eigenschaften, das wurde in den ersten Jahren nach der Gründung mehr als deutlich, sind wertvoller als alles andere gewesen.

Menschen zu finden, die ähnlich denken, ähnliche Motivationen hatten, war ganz schön schwierig. Ich glaubte bei so vielen Betroffenen reichlich Unterstützer zu finden….doch das war ein Trugschluss. In den folgenden Jahren ist einiges dazu immer wieder aufgefallen: die wenigsten Menschen  sind bereit dazu sich festzulegen, Verantwortung zu tragen und schon garnicht Ihre knappe Freizeit einzusetzen. Es glauben viele , da macht man 2 Gruppen im Monat und ab und zu mal ein Event das ist doch zu schaffen. 
Doch es gehört so viel mehr dazu….

Durch unsere eigenen leidvollen Erfahrungen, die so bitter waren, wollten wir dazu beitragen, mehr Inklusion in unser Land zu bringen um möglichst solche schwierigen Situationen zu verhindern.
Das die Menschen die Verantwortung tragen, mehr Wissen über die Innensicht erfahren, denn nur so wächst Verständnis.

Deutlich war es gibt keinen geeigneten Ort zum Leben, keine gute medizinische Anbindung und Teilhabe?... Die gab es bisher schlicht nicht.

Das wollten wir unbedingt ändern.

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte.

Die unsere war bisher alles andere als gewöhnlich. Wir sind mehr als einmal gestolpert und hingefallen. Denn nicht nur ein Betroffener erfährt Diskriminierung, Zwang, Bevormundung, nein die komplette Familie muss damit fertig werden und leidet unter den unmöglichsten Dingen.

WIR alle als Team mussten die Erfahrung machen, das unser aller Erlebnisse keine Ausnahme sind. Im Gegenteil es gibt sehr viele da Draußen dieser Einzelfälle, es spielt keine Rolle ob man vom Fach ist 5 oder nur 1 Kind hat etc. Leider, geben die meisten der so stark belasteten Familien irgendwann vor Erschöpfung auf.

Das hat uns so sehr bewegt,  das der Entschluss selbst aktiv etwas zu verändern, groß war, wir mussten uns nur finden. Wir alle stehen für einen Mehrwert der Menschen, die bisher selten Selbstbestimmt leben und entscheiden dürfen. Menschen im Autismus Spektrum mit hohem Hilfebedarf . Wir benötigen Sie dringend, Ihr Wissen, Ihre Zeit, Ihre Unterstützung damit wir weiter voran kommen. 

Konstanze Klüglich:

CEO und Gründer, Diversity Beauftragte 

 Inklusionsbotschafter REHAB 


Hauptaufgaben als Vorstand:

  • Zweck, Interessen des Vereins verwirklichen.  
  •  Verwaltungsarbeit 
  • Organisation des Teams
  • Gesprächsverhandlungen
  • Mitgliederversammlungen organisieren 
  • den Verein im Außenverhältnis vertreten 

  Was ist mir am wichtigsten:

  • Lebensbedingungen verbessern
  • Das LAAMKA Zentrum erschaffen
  • Inklusive Projekte realisieren
  • Entspannungsmöglichkeiten umsetzen
  • Teilhabe wachsen lassen
  •  Bildung ermöglichen
  • Selbstbestimmtes Leben ermöglichen 



Vita und Erfahrungen:

  • Mutter von 5 Kindern davon 3 mit Autismus und ein Pflegegekind.
  • Pflegemutter in den 80 Jahren 
  • 30 Jahre Autismus Erfahrung
  • Kita Arbeitserfahrung
  • Kompetenz im „Unaufgeregten Umgang“
  • Med. Fachkosmetikerin
  • Pflegecoach durch die KKH
  • Pflege/MD 
  • Beratungen, Forträge, Fortbildungen
  • Coaching und Begleitungen 
  • Ernährung
  • Unterstützte Kommunikation
  • Entlastung pflegender Eltern
  • Hoher Hilfebedarf 
  • Regresse im Autismus - Spektrum

Medizinische Fachkraft

Isabell

Isabel besitzt ein riesiges, jahrzehnte langes Wissen über Autismus und kennt als Krankenschwester im Bereich der Psychiatrie und Pflege, alle Bereiche.

Darüber hinaus hat sie eine Menge Fortbildungen durchlaufen und mit mehreren Therapien gearbeitet, was unglaublich wertvoll ist.  

Ihre Erfahrungen mit  AuJa, The Son-Rise Program, TEACCH, FC, PECS, „Sexualität bei Behinderung“, eröffnen uns große Einblicke, die uns sehr bereichern werden.

Sie besitzt neben dem großen Fach-Wissen, eine unglaubliche Feinfühligkeit und kann gut nonverbal lesen. 

Des Weiteren hat sie eine tänzerische Ausbildung und kennt sich auch mit Permakultur aus, was für unser Gartenprojekt toll ist. Isabels Vielfalt inspiriert - ihre Ideen im Brainstorming sind unglaublich spannend und interessant. 

Im persönlichen Umfeld, hat sie die größten Erfahrungen mit Menschen tief im Autismus-Spektrum und hohem Hilfebedarf. 

Leitung Freiburg

Sabina

Sabina hat in ihrem Lebensalltag überwiegend Erfahrungen mit dem tieferen Bereich des Autismus-Spektrums. 

Sie kennt all die Schwierigkeiten als Mutter von mehreren Kindern im Autismus Spektrum und weiß, dass der Alltag oft schwierig ist - auch im Hinblick auf den Zeit- und Arbeitsaufwand des notwendigen Papierkrams.

Gemeinsam mit Ihrem Mann Roland wird sie die ehrenamtliche Leitung übernehmen.

 

Ihre tollen inspirierenden Ideen sprudeln. Wir freuen uns sehr, denn der Input im Brainstorming ist immer wieder faszinierend.

 

Besonders toll finden wir die Ruhe, die von ihr ausgeht . Ruhe bewahren und Zeit lassen, sind so wichtige Punkte für den Alltag mit Menschen im Autismus-Spektrum.

 

Sabina ist gelernte Kauffrau 

Leitung Freiburg

Roland

 Roland lebt mit seiner Frau und den Kindern in Freiburg.

 

Seine persönlichen Erfahrungen im Bereich Autismus liegen vor allem im tieferen Bereich des  Autismus-Spektrums. 

 

Beruflich arbeitet er mit Menschen mit unterschiedlicher Behinderung. 

So entsteht ein toller Austausch, der durch seine Arbeit auch eine andere Sichtweise mit einbringt. Das ist für uns sehr wichtig, weil wir uns stets bemühen alle Seiten zu sehen. 

Er und seine Frau sind die Ruhe selbst, was im Umgang mit Menschen mit Autismus Gold wert ist.

Wir freuen uns sehr das er und seine Frau unseren neuen Standort übernehmen und ihn ehrenamtlich leiten 

 Aspi Leitung


Marie ist  Mutter von drei wunderbaren Kindern, teils mit Asperger Diagnose und kennt den Alltag mit Aspi Kindern sehr gut.
 
Beruflich bringt Marie Qualifikationen im pädagogischen, kreativen Bereich mit.
 
Als Assistenz für Autisten*innen tief im Spektrum, verfügt  sie über umfangreiche Erfahrungen.
 
Im Verein arbeitet sie sich zusätzlich immer mehr in die Verwaltung ein, um den Vorstand zu entlasten.